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  • Historischer `Alter Friedhof ` von 1835 des Kirchspiels Uetersen
    er weist auf frühere Nutzungszwecke hin.

    Seit 1999 - Caecilie Bleeker Park
    Als Stifterin zahlreicher sozialer Einrichtungen zum Wohle Uetersens
    wurde Frau Caecilie Bleeker geborenen Kedenburg * 1798 - 1888 *
    Witwe des Uetersener Kaufmanns Anton Bleeker * 1788 - 1865 *
    Im Jahre 1879 zum Ehrenbürger der Stadt Uetersen erhoben.
    Das Ehepaar Bleeker fand auf diesem Friedhof seine letzte Ruhestätte.   Bitte beachten Sie die Würde dieses Ortes.


    Das Haus Ueterst End wurde 1813 als Schulgebäude errichtet
    und liegt direkt im Klosterbereich neben der Klosterkirche
    zu Uetersen. Zu bewundern wären hauswirtschaftliche
    Gegenstände aus dem ehemaligen Pommern und West-
    und Ostpreußens sowie eine sehenswerte Bernsteinsammlung.
    Das Haus wird in der heutigen Zeit für Treffen ,- Sitzungen
    und Vorträgen mit Landsleuten genutzt.


    Sehenswürdigkeit ist das historische Kloster.
    Eine bekannte Sehenswürdigkeit ist das historische Kloster,
    welches 1234 von Heinrich von Barmstede II. gestiftet und 1544
    in ein adliges Damenstift umgewandelt wurde.
    Mittelpunkt ist die Klosterkirche von 1748 bis 1749,
    ein barocker Saalbau mit Kanzelaltar und dem großen Deckenfresko
    des Schweizer Kirchenmalers Giovanni Battista Innocenzo Colombo.


    In der Uetersener Altstadt liegt der Klosterbezirk
    er weist auf frühere Nutzungszwecke hin.

    Ob Kutscherhaus, Priörinnenhaus oder das Domizil von
    Gräfin Augusta Louise Stolberg, einer Brieffreundin
    Johann Wolfgang Goethes überall verstecken sich historische
    und optische Kleinode im Kloster und im Klosterbezirk.


    Beliebte - Rosenführungen durch den Rosenpark Rosarium

    Kostenlose Rosenführungen gibt es jeden Sonntag in der Rosensaison
    von Juni bis August um 10.30 Uhr geht es los!

    Dauer der Rosenführung ist ca. eine Stunde
    Treffpunkt der Führung:   ist am Hoteleingang - im Rosarium.

    Das anschließende Platzkonzert in der Rosensaison um 15.00 Uhr
    auf der Bühne im Rosarium bietet einen stimmungsvollen Abschluss
    im Rosenpark der Rosen und Hochzeitsstadt Uetersen.


    Das denkmalgeschützte Barockgebäude steht auf
    einem der letzten Geesthügel am Rande der Haseldorfer Marsch.
    Die Uetersener Klosterkirche ist eine von wenigen barocken Kirchen
    im norddeutschen Raum.  Eine ihrer Schönheiten im Inneren
    ist ein 1749 von Giovanni Battista Innocenzo Colombo
    geschaffenes Deckenfresko, das ein Engelkonzert zeigt.



    Der Museumspark ist ganzjährig geöffnet!

    Das Areal Langes Tannen besteht neben der 26 Hektar großen,
    wunderschönen Außenanlage aus Wald, Wiesen, Feldern
    und Teichen, aus einer denkmalgeschützten Gebäudegruppe.
    Diese setzt sich aus einem klassizistischen Herrenhaus
    einer wiederaufgebauten Scheune und dem oktagonalen
    Mühlensockel sowie einiger Nebengebäude zusammen.


    Das Rosarium mit seinem Rosenpark.
    ist das Schaufenster der Rosenstadt Uetersen

    Mit sieben Hektar Fläche ist er der größte Rosengarten Nord -
    deutschlands und steht im Mittelpunkt der deutschen Rosenzucht.
    Hier werden mehr als 900 verschiedene Rosensorten vorgestellt.
    In allen nur denkbaren farblichen Abstufungen und Duftnuancen.


    Stadt - und heimatkundliches Museum

    Das Museum befindet sich in der ehemaligen Gasanstalt,
    die 1855 erbaut wurde. Es zeigt Einblicke in das Leben
    des 18. - 20. Jahrhunderts in der Stadt Uetersen.
    Exponate stellen die Anfänge im 13. Jahrhundert dar und
    erzählen von der Entwicklung Uetersens vom Flecken bis zur
    Verleihung der Stadtrechte im Jahre 1870, von blühendem
    Handel, Schifffahrt Industrie und Gewerbe bis zum 1. Weltkrieg
    den wirtschaftlichen Veränderungen nach den beiden Kriegen.


    Ein Baudenkmal in Uetersen.

    Der Turm wurde 1925-1926 von Dykerhoff & Widmann erbaut.
    Die Architektur gilt als Vertreter zwischen Tradition und Moderne,
    dessen Wasserbehälter über einer offenen Stahlbeton - Skelettkon -
    struktion mit expressionistischem Ziegelmauerwerk verkleidet wurde.

    Mit den ersten Planungen für die Wasserversorgung für Uetersen
    wurde schon vor dem 1. Weltkrieg begonnen.
    In der Zeit von 1925 bis 1926 wurden die ersten Wasserleitungen
    verlegt. Das Wasser kam zunächst aus 3 und später aus 5 Filter -
    brunnen am Rande der Marsch.

    Die Förderleistung der Pumpen betrug zunächst 75 Kubikmeter
    und stieg dann auf 180 Kubikmeter Wasser pro Stunde.
    Dieses wurde dann quer durch die Stadt zum höchsten Punkt
    gepumpt, wo der Wasserturm zur gleichen Zeit entstand.
    Der Bau des Turmes gestaltete sich äußerst schwierig,
    da er auf sehr sandigen Boden entstand.

    Die acht Standsäulen der Stahlbeton - Skelettkonstruktion
    mussten auf große Fundamente gestellt werden.
    Nachdem die Konstruktion stand, wurde der Wasserbehälter
    in luftiger Höhe auf diese gesetzt. Dieser wurde dann mit einem
    Ziegelmauerwerk und Kupferdach gegen Witterungseinflüsse
    geschützt. Um dem Turm gegen Verwindungen und Schwankungen
    bei Sturm zu schützen, wurden zusätzlich Streben mit in die
    Stahlbetonkonstruktion eingearbeitet. In den ersten Betriebsjahren
    bis zum 2. Weltkrieg versorgte der Wasserturm rund 7500
    Uetersener Einwohner mit Trinkwasser. Während des Krieges
    gab es Erwägungen den Wasserturm zu sprengen,
    da er als Orientierungshilfe für feindliche Flugzeuge infrage kam.


    In der Nachkriegszeit bis zur Stilllegung im Jahr 1967 versorgte er bis zu 15000 Einwohner mit Wasser.
    Nach der Außerbetriebnahme gab es noch einmal Überlegungen, den Turm zu sprengen oder abzureißen,
    doch das war nach dem damaligen Stand der Technik nicht möglich da zwischenzeitlich in der unmittel -
    baren Umgebung Häuser gebaut wurden. Später gab es noch Ideen, den Wasserturm anders zu nutzen.
    So sollte der Turm als Wohnung oder als Aussichtsturm ungebaut werden.

    Aus Kostengründen wurde es nicht realisiert, da der obere Teil des Turms nur über eine schmale
    offene Treppe zu erreichen ist und ein zusätzlicher Aufzug eingebaut werden musste.

    Ende der Achtziger Jahre wurde er für einen symbolischen Kaufpreis an die Schleswag verkauft.

    Seit 1987 wird er als Baudenkmal ausgewiesen.


      

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